Waldbegehung am 8. Juni 2017

15 bis 20 interessierte Bürgerinnen und Bürger kamen zu einer Waldbegehung in Landwasser, bei der Förster Krämer über die notwendigen Baumfällungen, insbesondere von Eschen, aufklärte: Eingeschleppte Pilze befallen die Triebe und/oder auch die Wurzeln der Bäume, so dass sie mit der Zeit nicht mehr standfest sind und an den Wegen Spaziergänger gefährden könnten. Spritzmittel o. dgl. gibt es leider nicht, und wir müssen uns damit abfinden, dass nur ca. 4 % des Eschenbestands widerstandsfähig sind, um zu überleben.

Als Trost konnte Förster Krämer auf zigtausende von Sämlingen anderer Bäume, wie z.B. des Bergahorns, aufmerksam machen, von denen die Stärkeren den künftigen Wald dominieren werden.

 

Fotos: Margot Stark-Hennig

 

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