Präventionstipps der Polizei

WAS NUN, HERR KOMMISSAR?

Präventionstipps der Woche Ihrer Polizei (KW 25)

zum Thema „Falscher Polizist“

UNSERE FAKTEN: Die Zahl der Fälle, in denen Kriminelle anrufen und sich als Polizisten ausgeben, steigt in den letzten  Wochen rapide an!

Die Betrüger rufen unter der Notrufnummer 110 (eventuell mit örtlicher Vorwahl) oder der Nummer der örtlichen Polizeidienststelle an und  warnen meist vor bevorstehenden Einbrüchen. Dabei machen sie den Angerufenen (meist älteren Menschen)  Angst und bieten an, die Wertgegenstände  (Bargeld und Schmuck) durch einen „Kriminalbeamten“ abzuholen und bei der Polizei „sicher aufzubewahren“.

UNSERE TIPPS:

Lassen Sie sich nicht von einer angeblichen Telefon-Nr. der Polizei (z.B. 0761/110) täuschen. Die Polizei wird zu keiner Zeit unter der Notrufnummer bei Ihnen anrufen!

Die Polizei wird sich niemals anbieten, Wertsachen für Sie in Verwahrung zu nehmen.

Beenden Sie das Telefonat, wenn Sie Verdacht schöpfen und sprechen Sie mit einer Person Ihres Vertrauens.

Lassen Sie sich von einem angeblichen Polizeibeamten stets den Dienstausweis vorlegen und überprüfen Sie diesen ggf. durch einen Rückruf bei der Polizei.

Melden Sie verdächtige Wahrnehmungen immer über die 110 (ohne Vorwahl), damit wir reagieren können. Benutzen Sie hierbei nicht die Rückruffunktion Ihres Telefons!

WICHTIG: Der Täter wird Sie ggf. zu diesem Rückruf auffordern. Das ist Teil des Tricks! Trennen Sie zuvor immer die Leitung, indem Sie den Hörer auflegen. Sie würden sonst wieder mit dem Täter verbunden sein!

 

Präventionstipps der Woche Ihrer Polizei (KW 26)

zum Thema „Enkeltrick“

UNSERE FAKTEN: Die Betrüger rufen meist bei älteren Personen an und geben sich als Verwandte, Enkel oder auch gute Bekannte aus. Es wird eine Notlage (z.B. Verkehrsunfall oder Immobilienkauf) vorgetäuscht und eine finanzielle Unterstützung erbeten. Hierzu wird dann ein Bote geschickt um das Geld abzuholen.

 

UNSERE TIPPS: Vergewissern Sie sich in der Familie, ob sich der/die angebliche Anrufer/In tatsächlich in einer Notlage befindet. Geben Sie dem Anrufer keinerlei Informationen über Ihre persönlichen Verhältnisse.

Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und brechen Sie das Telefonat ab, wenn Ihnen etwas merkwürdig erscheint. Melden Sie sich ggf. über den Notruf 110  bei der Polizei.

 

UNSER ANGEBOT:

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre örtlichen Polizeidienststellen.

Diese informieren Sie gerne über die richtigen Verhaltensweisen!

 

Präventionstipps der Woche Ihrer Polizei (KW 27)

zum Thema „Einbruchschutz“

UNSERE FAKTEN: Sommerurlaub – Hochsaison für Einbrecher!. Dies bestätigt ein aktueller Fall, in dem eine Familie beim Beladen des Wohnwagens beobachtet wurde. Während der Abwesenheit wurde dann Bargeld und Schmuck in erheblichem Umfang aus deren Haus entwendet.

 

UNSERE TIPPS: Sprechen Sie mit Ihren Nachbarn über Ihre  Abwesenheit. Lassen Sie den Briefkasten leeren. Rollläden sollten zur Tageszeit geöffnet bleiben. Sorgen Sie rund ums Haus für einen „bewohnten Eindruck“ in dem Sie bspw. ein Fahrzeug im Hof/Carport abstellen. Teilen Sie Ihre Abwesenheit Fremden nicht auf Anrufbeantworter oder über soziale Netzwerke mit.

 

UNSER ANGEBOT:

Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle des Polizeipräsidiums Freiburg bietet eine kostenlose und neutrale sicherungstechnische Beratung vor Ort an.

Terminvereinbarung: Tel. 0761/29608-25

 

Wir möchten, dass Sie sicher leben!

Ihre Polizei

 

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