Sperrpfosten am „Platz der Begegnung“

Gefahren durch „Fehlnutzung“ des „Platzes der Begegnung“ jetzt eingedämmt?

Auf Initiative einer Arbeitsgruppe des Bürgervereins-Vorstands wurden jetzt zwischen der „evangelischen Wendeschleife“ und dem Platz der Begegnung wieder zwei abschließbare Pfosten aufgestellt, die hoffentlich dazu beitragen werden, die Gefährdung von Schul- und Kleinkindern sowie von älteren, teilweise auch gehbehinderten Passanten durch Fahrzeuge, die oft mit beachtlicher Geschwindigkeit durchfahren,  zu verhindern oder zumindest wesentlich einzuschränken.

Die Schilder, die seit gefühlten „Ewigkeiten“ darauf hinweisen, dass die Zufahrt nur für Lieferungen an die Schulen, die Kirchen und das „HdB“ sowie an Wochenmarkttagen für die Marktbeschicker gestattet ist, werden offenbar seit langer Zeit geflissentlich „übersehen“.

Es stimmt zwar, dass der Text auf der einschlägigen Hinweistafel aufgrund von „Graffiti-Verschönerungen“ nicht mehr ganz so leicht lesbar ist, aber mit ein wenig Mühe lässt er sich schon entziffern . . .

Zudem sprechen die übrigen Schilder und das Piktogramm auf dem Boden für sich, so dass Missverständnisse durch falsche Deutungen wohl getrost ausgeschlossen werden können.

Text und Fotos: H. Wöhrn

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