Bürgerversammlung, Bericht mit Fotos von INFO-Veranstaltung und EKZ-Baustelle

Es geht voran mit dem neuen Stadtteilzentrum

Nach langer Pause gelang es, endlich wieder einmal eine Bürgerversammlung zu organisieren. Denn es war offensichtlich: Es geht kräftig voran mit dem neuen Stadtteilzentrum.

Es galt, die Verantwortlichen vor Ort persönlich kennen zu lernen:

  • Herr Oliver Litzenberger, Projektleiter der Firma Unmüssig, und damit gesamtverantwortlich.
  • Herr Carsten Brosch, technischer Bereichsleiter der Firma Züblin, die den Auftrag als Generalunternehmer bekommen hat. Und Herr Brosch stellte auch seine Crew vor, die vor Ort tätig ist und im Untergeschoss des katholischen Gemeindehauses mit ihren Büros Quartier bezogen hat.
  • Herr Peter Nold, technische Projektsteuerung der Firma mdbm aus Karlsruhe.

Sie hatten Pläne aufgehängt und erläuterten, was gerade auf der Baustelle gemacht wird und demnächst ansteht.

Einen breiten Raum nahm der Anliefer- und Baustellenverkehr rund um die Baustelle ein. Dabei war die Information wichtig, dass die südliche Stichstraße bis zur Fertigstellung des Stadtteilzentrums gesperrt wird. Lediglich die Zufahrt zu den Parkplätzen bleibt für die Anlieger offen. Problematisiert wurde, dass insbesondere das Wohnhochhaus Auwaldstraße Nr. 96 mit engen Schotterwegen und einigen Umwegen nur schwer und schlecht erreichbar ist. Da gilt es, vermittelnd tätig zu werden, denn bis 2024 ist eine lange Zeit. Gewünscht ist, und das sollte nicht unmöglich sein, einen ebenerdigen Fußweg mit Zebrastreifen zur sicheren Überquerung der Auwaldstraße über das Privatgelände anzulegen. Das Grundstück gehört der d.i.i., der Deutschen Immobilien Invest.

Herr Brosch von der Firma Züblin hofft, dass sie bis Jahresende die Bodenplatte betoniert bekommen. Frostfrei. Dann wollen sie die Materialanlieferung für die Baustelle nicht nur über die Stichstraßen, sondern auch über die Mitte bewältigen. Der größte Baukran steht. Zu den beiden Baukränen kommen noch zwei dazu, einer über der nördlichen Stichstraße stehend als sogenannter Portalkran.

Na, und die helle Beleuchtung in der Nacht an den Baukränen wurde ausgeschaltet, so dass die Nachbarschaft zumindest in der Nacht wieder ruhig schlafen kann.

Auf Nachfrage aus dem Publikum wurde versprochen, dass noch im November das übliche Bauschild aufgestellt wird.

Vereinbart wurde, dass bei Anlass und Gelegenheit gerne wieder eine Bürgerversammlung angeboten wird. Denn das Interesse ist groß, was da so auf der Baustelle passiert.

Text: F. Biniarz

Fotos: St. Pietsch, J. Feurer

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